www.Bigoo.ws www.Bigoo.ws www.Bigoo.ws www.Bigoo.ws www.Bigoo.ws www.Bigoo.ws www.Bigoo.ws www.Bigoo.ws   www.Bigoo.ws www.Bigoo.ws www.Bigoo.ws www.Bigoo.ws www.Bigoo.ws

Glittery texts by bigoo.ws




  Startseite
  Archiv
  ->IcH<-
  ->mY FrIeNdS<-
  ->mUsIk<-
  ->lOvEsOnGs<-
  ->eIn gAnZ BeSoNdErEr MeNsCh<-
  ->bIlDa-<
  ->bItCh<-
  ->tExTe-<
  ->lIeBe-<
  ->mEiN TeDdY<-
  Gästebuch
  Kontakt
 


 
Links
   Schuläää
   Caro*g*

http://myblog.de/pfirsich-mango

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Alles können wir aus eigener Kraft schaffen, brauchen nichts und niemanden. Wenn ich hier liege, einfach nur da liege, legst du dich dann zu mir und wir vergessen die Welt? Ich weiß nicht, wie ich meine Gefühle beschreiben soll! Die Worte: „Ich liebe dich“ sind so abgegriffen und nicht genug! Vergiss, was man uns beigebracht hat. Zeig mir lieber einen Garten, der in voller Blüte steht, bevor wir zu alt dafür sind... Lass uns einfach die Zeit vertrödeln, und Autorennen im Kopf veranstalten. Auf der Suche nach meinem eigenen Ich brauche ich deine Gunst und Unterstützung. Alles was ich jemals war und heute bin, finde ich hier in deinen vollkommenen Augen. Sie sind alles, was ich sehen kann. Keine Ahnung, wo und wie das Ende sein wird. Ich weiß nur, dass sich meine Gefühle für dich nicht ändern werden... Wenn ich hier liege, einfach nur da liege, wirst du dich zu mir legen? Alle Dann lassen wir die Welt hinter uns! ---------------------------------------------

Weit weg von mir

Du bist im Moment ganz weit weg von mir. Ich kann nachts nicht schlafen, weil du nicht da sein kannst. Ich kann nicht richtig atmen, denn du bist die Luft die ich brauche. Das Gefühl der Sicherheit, das du mir gibst wenn du in meiner Nähe bist, ist auch verschwunden. Ich hoffe du kommst bald zurück zu mir. Ich möchte dich wieder spüren und in deinen Armen liegen. Ich möchte dein Lächeln wieder sehen, mit dem du mich immer verzauberst. Ich will wieder in deine Augen sehen, die mir mehr sagen, als Worte. ich will dich einfach wieder bei mir haben!

Sehnsucht

Es ist die Sehnsucht, die mich antreibt, dich zu suchen und damit sie, die Liebe, die du mir gibst! Sie hält mich gefangen, lässt mich nicht schlafen, nicht essen, sie nimmt meine Gedanken und schickt sie fort, doch nicht zu dir! Sie gibt mir Kraft, manchmal durch Erfolg, doch dann, ist sie zurück, nimmt dich mir weg, gibt dich weiter, doch nicht zu mir! Ich brauche sie, obwohl sie schmerzt, doch ohne sie wüsste ich nicht,dass du mir fehlst!

Ich liebe Dich

Meine Gedanken sind nur bei Dir,und ich frage mich was geschieht mit mir!°! Ohne Dich fühl ich mich so schlecht und leer das ich denke ich schaffe es dank meiner sehnsucht zu Dir nicht mehr!! Ich fühle mich so schlecht und allein das ist so gemein!! Was soll ich machen ohne Dich?? Denn allmählich merke ich:,, Ich liebe Dich!!

 

 

 

 

 

Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte. Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm Chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen. Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen. Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um dieselbe Zeit. Doch heute nicht. Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ. Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht... Sie machte die Mail auf... Na du! Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit Dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe Dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit Deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was Du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich Dich jetzt auch in Ruhe lassen. Das ist das letzte was du von mir hörst. Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las. Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hinein fraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen... Sie wollte nicht mehr. Er war die einzigste Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie. Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte.... Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als Sie sie per Zufall gefunden hatte. Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten... Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen. Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch. Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein. Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer. Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen. Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand: Hi! Gott, was hat denn mein Bruder für’n Mist geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...Glaub mir bitte...Ich könnte dir niemals weh tun... Denn ich liebe Dich!!!-



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung